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CHRONOLOGIE zur Entwicklung von DATRON Austria

1997 investierte die Wiedemannknöpfe GesmbH., mit Sitz in Haus im Ennstal, in eine Feinmechanik-Fräsmaschine DATRON M4 - (diese DOS-basierte Maschine ist übrigens heute noch im Einsatz  - "es lebe die DATRON-Qualität" !!! :-)) und die Fräs-Bohr- und Gravursoftware TYPE3 für den Geschäftsbereich "Gravur-Design".
Daraus ergaben sich 2003 die Übernahmen von Österreichvertretungen für die Maschinensysteme von DATRON und für die TYPE3-Software von Gravotech.
2015 wurde der Tätigkeitsumfang durch einen österreichweiten Service für die DATRON-HSC-Frässysteme erweitert.


Mit 3.2.2017 werden die Sparten DATRON CNC und TYPE3-Software ausgegliedert und bilden seit damals das Geschäftsfeld der eigenständigen DATRON Austria GmbH. Diese ist Tochtergesellschaft der Mehrheitseigentümerin DATRON AG, einem mittelständischen und hochinnovativen deutschen Maschinenbauunternehmen mit Produktionssitz in Darmstadt.

Anfang 2018 übersiedelt das Unternehmen in ein eigenes Technologiezentrum nach Ramsau am Dachstein. In der Folge vergrößert sich das Mitarbeiter-Team um einen weiteren Servicetechniker.

2019 werden die gesamten Service-Agenden für Österreich von der DATRON Austria GmbH übernommen.

2020 verstärkt ein Außendienstmitarbeiter die Vertriebs-Aktivitäten. Neben Ing. Manfred Stocker wird mit Marc Kurz ein zweiter handelsrechtlicher Geschäftsführer bestellt. Marc Kurz fungiert außerdem als gewerberechtlicher Geschäftsführer. 

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